SightCity 2: Vergrößern ist nicht alles

unknown wrote an interesting post today on
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Die Produzenten elektronischer Sehhilfen entdecken den „High-Definition-Hype“ für sich
Wenn die stark vergrößernde Lupe oder andere optische Hilfsmittel nicht mehr ausreichen, oder Sehbehinderte mit diesem Hilfsmittel aus anderen Gründen nicht geholfen werden kann, z. B. ein zu kleiner Bildausschnitt, dann raten fachkundige Augenärzte und Low-Vision-Experten oft zur elektronisch vergrößernden Sehhilfe. In den meisten Fällen ist dies ein sogenanntes Bildschirmlesegerät. Das Lesegut wird auf einen in waagerechter und senkrechter Richtung bewegbaren Schlitten gelegt, den sogenannten Kreuztisch. Auf diesen blickt eine Kamera, die den Text, die Bilder, das Kartenmaterial etc., das sich unter ihr befindet, auf einen Monitor projiziert. Der Clou: Die Vergrößerungsstufe kann individuell und der Vorlage entsprechend angepasst werden. So können erfahrene Nutzerinnen und Nutzer auch kleinstgedruckte Vorlagen problemlos lesen. Ferner ist es möglich, den Kontrast durch verschiedene Techniken zu verbessern und sogenannte Falschfarben einzusetzen, um ein möglichst komfortables Lesen zu ermöglichen.
Unter der Haube haben diese Hilfsmittel schon seit vielen Jahren […]

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